Archiv der Kategorie 3G-Applikationen

Kontakte übers Web

Web Community

Bereits 30 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind Mitglied in mindestens einer Web-Community, so der Hightech-Verband BITKOM.

Video statt Flug

Lufthansa
Foto: Lufthansa-Bildarchiv

Während des Pilotenstreiks stellt BT seine Videokonferenz-Räume deutschlandweit kostenlos zur Verfügung.

Konferenzen sind zwischen zwei oder mehr Standorten (Hamburg, München, Eschborn, Ratingen und Stuttgart) möglich, auf Anfrage auch Verbindungen ins Ausland.

Viele neue Apps

Zentrale von Vodafone in Düsseldorf Auch Vodafone bringt einen eigenen App-Store mit Software für Smartphones. Die Anwendungen laufen auf Android, Windows Mobile und Blackberry OS.

Um Applikations-Entwickler ins Boot zu holen, sponsort der Netzbetreiber den Wettbewerb “App Star” mit 1 Mio Euro.

Komplettlösung für M2M

Telefónica hat einen zentralen Geschäftsbereich fürs wachsende M2M-Geschäft (Machine-to-Machine) über Mobilfunk oder das Festnetz gegründet.

Mit einem Datenaustausch zwischen getrennten Maschinen lassen sich ferngesteuerte Mess-Systeme, die Verwaltung von Fahrzeugen oder die Überwachung von Anlagen umsetzen.

Desktop als Service

Dr. Winfried Materna Dr. Winfried Materna, Gründer und Chef des gleichnamigen Systemhauses

Rund 2 Minuten, so der IT-Dienstleister Materna, dauere die Einrichtung eines virtuellen Arbeitsplatzes mit einer Cloud-basierten Projekt-Umgebung.

Die Basis bildet ein BladeCenter mit BladeServern zur Virtualisierung. Vor allem große Rechenzentren mit mehreren tausend Desktop-Anwendern zeigten reges Interesse an der Lösung.

Handy-Kosten gesenkt

Mit dem RoamAnywhere Mobility-Router von Agito Networks ermöglicht Damovo eFMC ein automatisches Handover vom GSM-Netz in ein WLAN und die damit verbundene interne TK-Anlage.

Mit eFMC (Enterprise Fixed Mobile Convergence) werden Smartphones mit dem besten verfügbaren Netz (WLAN, Mobilfunk, Hotspot) verbunden und erhalten Zugriff auf die Enterprise-Applikationen.

Riskantes VoIP

Helge Scherff von Wick Hill in Hamburg Es ist zu erwarten, dass bis Ende des Jahres rund 100 Millionen Menschen VoIP nutzen. Eine aktuelle Erhebung fasst die übelsten IT-Risiken von VoIP-Systemen im Unternehmen zusammen.

WLAN an Bord

Flynet bei Lufthansa Bis Mitte 2010 stattet die Lufthansa 96 Maschinen ihrer Langstreckenflotte wieder mit Inflight-Connectivity aus.

Das satellitengestützte Breitbandsystem von Panasonic Avionics ermöglicht GPRS und WLAN an Bord, Downstream bis 50 Mbit/s und 1 Mbit/s Upstream. Von Januar 2003 bis Ende 2006 wurde FlyNet bereits angeboten, dann aber eingestellt.

Zu hohe Komplexität?

Axel Moddemann von Orange Business Services Beschleunigen die Integration mobiler Endgeräte und die Implementierung von Echtzeit-Tools wie Unified- und Instant Messaging die Geschäftsprozesse - oder bremsen sie durch ihre Komplexität? Über den wirklichen Nutzen von Unified Communications.

Sixt per Blackberry

Konstantin Sixt Durch automatisierte Anmeldungen ist der Autovermieter Sixt wieder in den schwarzen Zahlen. Für über 120.000 Kunden mit einem Blackberry wurde nun eine Applikation in der Blackberry App World geschrieben.

Reservierungen über das iPhone von Apple bescheren Sixt bereits einen hohen 6-stelligen Umsatz monatlich, der letzte Quartalsumsatz betrug 406 Mio €. (Das Foto zeigt Konstantin Sixt, Leiter der Internet-Sparte von Sixt.)

Noch ohne Namen

Verizon Wireless und Qualcomm stehen vor der Gründung eines Joint Venture für M2M-Anwendungen (Machine-to-Machine) und Smart Services für das Gesundheitswesen, die Fertigungsindustrie und Energiewirtschaft.

Steve Pazol Mit LTE als Schlüsseltechnologie arbeitet Qualcomm an Überwachungs-Lösungen und Diagnose-Tools zum weltweiten Netzwerk-Monitoring. Beide Unternehmen sind zu gleichen Teilen beteiligt, Chef wird Qualcomm-Manager Steve Pazol.

Millisekunden entscheiden

Die Commerzbank stattet über 650 Händler-Plätze im Handelsraum Frankfurt mit den Voice-Trading-Systemen „ITS.Netrix“ von BT und „ITS Recorder“ von Verint aus.

Über eine verteilte Netzwerk-Architektur können die Wertpapierhändler nun mehrere Telefonate und Audiokonferenzen gleichzeitig führen. Weitere Features sind Raumlautsprecher und eine Intercom-Funktion für interne Rückfragen.

Telemedizin mit Cisco

Das HealthPresence-System von Cisco ist nun auch in Deutschland erhältlich. Erster Anwender ist das St. Franziskus Hospital in Münster, eine Demo-Version steht im Cisco Customer Briefing Center in Eschborn.

Videokonferenz mit Cisco Das System für Audio/Video-Konferenzen verfügt über Anschlüsse für Diagnosegeräte und einen Monitor zur Anzeige von Vitaldaten. Die ersten Praxistests fanden Anfang 2008 am Aberdeen Royal Infirmary in Schottland statt.

Weltweit präsent

Open Videopresence von Orange Business ermöglicht Videokonferenzen mit IP VPN, Web und ISDN sowie mit Hardware-Ausstattungen unterschiedlicher Hersteller und zwischen internen Abteilungen oder externen Teilnehmern.

Die Videokonferenzen sind weltweit in 104 Ländern verfügbar. Die monatlichen Gebühren liegen zwischen 259 und 489 Euro, die Terminals lassen sich kaufen oder mieten.

T-City am Bodensee

Friedrichshafen am Bodensee Soeben erschien das Magazin “T-City Spiegel” der Deutschen Telekom, es beschreibt die Projektfelder der “T-City Friedrichshafen”, die sich 2007 gegen 51 Mitbewerber bundesweit durchgesetzt hat. Bis 2012 sollen die Ideen für innovative Anwendungen umgesetzt sein.

Anders im Hinterland der Stadt: Dort weist die DSL-Versorgung noch weiße Flecken auf. Sieben Gemeinden im Bodenseekreis möchten daher mit NeckarCom, einer Tochter von EnBW, ein Modellprojekt mit WiMAX starten. Angepeilt sind 3 Mbit/s und eine Doppel-Flatrate von 44,90 Euro im Monat.

Ohne Strategie

NetIQ, ein Geschäftsbereich von Attachmate, präsentiert eine Studie zum Thema UC (Unified Communications). Von mehr als 400 Unternehmen weltweit gaben 63 % an, dass es schwierig sei, die Mitarbeiter an die Nutzung der UC heranzuführen.

19 Prozent verfolgen keine Strategie, um die Akzeptanz von UC beim der Anwender zu forcieren. Zudem haben  43 % noch nicht ermittelt, ob ihr Netzwerk schon UC-tauglich ist, z.B. für VoIP oder mobile Services.

Werbung aufs Handy

E-Plus setzt den Advertising Selection Server von Alcatel-Lucent für seine Handy-Werbung ein. Über Targeting-Algorithmen spielt die E-Plus Tochter „Gettings“ den Werbetreibenden und Teilnehmern von E-Plus zielgerichtete mobile Werbekampagnen zu.

E-Plus-Kunden erhalten zwischen 10 und 25 SMS-, MMS- und WAP-Botschaften pro Woche aufs Handy. Die Inhalte basieren auf ihren User-Profilen und Vorlieben. Für die Werbung erhalten die Teilnehmer eine Gutschrift zwischen 1 und 2 Euro im Monat.

Orange mit M2M

Orange Business Services hat mit dem belgischen Netzbetreiber Mobistar ein International M2M Center in Brüssel gegründet. Das IMC entwickelt berät bei M2M-Lösungen (Machine-to-Machine), arbeitet aber auch an einer Standardisierung der M2M-Technologien.
 
Bereits jetzt sind mehr als 1 Million SIM-Karten von Orange für M2M-Anwendungen europaweit im Einsatz, vor allem für Flotten-Management, Telemetrie und Fernwartung. Orange und Mobistar sind Unternehmen von France Telecom.

Cloud-Computing by IBM

Cloud Computing by IBM Das neue “Smart-Business”-Cloud-Portfolio von IBM soll IT-Funktionen, die im traditionellen Betrieb zu teuer oder kompliziert zu nutzen sind, erleichtern, darunter Software-Entwicklung und -Testing, Desktop- und Device-Management oder Collaboration-Aufgaben.

Das Cloud-Modell bietet standardisierte Services in der IBM Cloud, private Cloud-Services innerhalb der Firewall (betrieben von IBM oder vom Kunden) und Workload-optimierte „CloudBurst“-Systeme mit vorintegrierter Hardware und Software.

Storage-as-a-Service

Um seine 60 Rechenzentren in 16 Ländern besser auszulasten, positioniert Fujitsu sein globales Storage-Geschäft auch als Dienstleister für Managed Services. Zudem wurden Massenspeicher aus mehreren Produktreihen unter der Marke “Eternus” zusammengefasst.